Trainingszentrum startet mit Entdeckertag

entdecken  | erleben | ermutigen waren die Stichworte für den 3. Dezember beim “Empowerment Entdeckertag” in Stuttgart. Nach einem runden und kreativen Abschluss des ersten L.E.B.E.N. Trainings 2010/2011 am Vormittag, fanden sich ab 14 Uhr rund 80 Interessierte und Freunde von Vineyard Empowerment und Soul Devotion im CVJM in Stuttgart ein. Quer durch die kirchliche Gemeindelandschaft hatten sich die Menschen schon im Vorfeld angemeldet. Die Besucher kamen unter anderem aus landeskirchliche Gemeinden, CVJMs, FEGs, von Soul Devotion, den Baptisten, vom Offenen Abend, aus der BGG, von OM, dem ICZ, vom Wörnersberger Anker und von Vineyard. Wir sind begeistert von der Vielfalt und dem breiten Interesse. Ebenso vielfältig gestalteten sich die Beiträge und Workshops.

Highlights waren Themen wie:

Vineyard-Gemeinschafts-Gründung in Württemberg,

Training für einen natürlich-übernatürlichen Lebensstil

L.E.B.E.N.Gruppen als Idee für Kirchengemeinden 

Empowerment Entdeckertag

Einige Teilnehmer bedankten sich hinterher für die Plattform zum Erfahrungsaustausch an dem Tag, für das aktive Networking und den Einblick in die Vision für das Trainingszentrum in Stuttgart. Befähigung und Ermutigung für einen jesusmäßigen Lebensstil im 21. Jahrhundert steht im Zentrum der Angebote. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen über das Jahr hinweg.  Anfang 2012 startet sowohl die nächste Runde L.E.B.E.N. Training  wie auch diverse Seminare und Workshops.

Empowerment-Entdeckertag am 3. Dezember 2011

EntdeckertagEin Nachmittag …
• für Menschen in Verantwortung in Kirche und Gesellschaft
• um Menschen und Inhalte des L.E.B.E.N.-Trainings und mehr von vineyard empowerment kennenzulernen
• der ermutigt und erleben und entdecken lässt

Die Inhalte
• Das Leben entdecken mit Carolin Gaiser und Frauke Junghans
• L.E.B.E.N. leben in Gemeinschaft mit Aleko Vangelis
• empowerment News & Infos mit Marcus Hausner
• 2 x Kurz-Workshops
• Wertvoll! Werte leben | Menschen stärken | Welt verändern mit Marcus Hausner und Lars Stängle

Termin: Samstag, 3. Dezember 2011
Dauer: 14.00 - 17.00 Uhr
Ort: CVJM Stuttgart, Büchsenstraße 37, 70174 Stuttgart
Kosten: Du bist eingeladen.

Anmeldung
Wir bitten um verbindliche Anmeldung. Das erleichtert uns die Vorbereitungen. Vielen Dank!

Gottesdienst - mit Liturgie und Liebe feiern…

e-magazinso lautet die Überschrift des nächsten E-Magazins von Gemeinde 2.0. Mit sagenhaften 2000 versendeten Exemplaren beim ersten Magazin geht es Ende Mai mit der Nr. 2  inhaltlich herausfordernd weiter.

Im Forum zum Thema Gottesdienst ging es bei der Gemeindekonferenz hoch her. Das Forum hatte nicht umsonst die höchsten Anmeldezahlen. Umso spannender scheint es im Kontext der Evangelischen Landeskirche ernsthaft die Frage nach dem Gottesdienst zu stellen, zu entwickeln oder zu beantworten. Ein kleiner Ausblick was das E-Magazin Nr. 2 zu bieten hat:

Das Thema: Gottesdienst - mit Liturgie und Liebe feiern!

Eine der Fragestellungen: Soll eine Gemeinde ganz verschiedene Gottesdienste anbieten oder einen liebevollen Kompromiss am Sonntagvormittag versuchen?

Vielschichtig entfaltet und gründlich erarbeitet landet man weiter bei Themen wie:

  • Spannung durch Gottesdienstordnungen,
  • die Frage nach dem “Qualitätsmanagement”
  • und dem Gedanken: ist der Gottesdienst das Zentrum der Gemeinde?

Viel Ermutigung steckt auch im zweiten Teil des Magazins: “Dem Heiligen Geist behilflich sein” - ein Gespräch mit Pfarrer Klaus Douglass, vom Zentrum Verkündigung der Evang. Kirche in Hessen und Nassau.

Noch befindet sich das E-Magazin in Produktion, doch die Vorfreude darf steigen.

E-Magazin abonnieren: magazin@gemeindezweinull.org 

Link zum E-Magazin Nr. 1: Millieusensible Gemeindearbeit

P.O.W.E.R. - erlebt!

Hans-Ulrich Läpple, Pfarrer der Landeskirche in Württemberg, wohnt in Althengstett und ist noch keine 40 … aber bald. Hans-Ulrich ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Er liebt es draußen in der Natur zu sein. Vor einigen Jahren hat er die Jugendkirche Choy gegründet. Hans-Ulrich ist einer von sieben Teilnehmern bei “P.O.W.E.R. - das Training für einen natürlich-übernatürlichen Lebensstil”. Im Telefoninterview spürt man seine Begeisterung für das Training… 



OnlineRedaktion: Hans-Ulrich, erzähl doch mal - wie kamst du zu P.O.W.E.R. und was erlebst du dort?

Hans-Ulrich Läpple: Marcus Hausner kenn ich jetzt schon länger und erlebe ihn als einen sympathischen Menschen und als jemanden, von dem ich etwas lernen kann. Vor allem wenn es um Bereiche und Ansätze des Glaubens geht, die mir aus der Landeskirche so nicht bekannt waren. Die Art wie Marcus an die Sache ran geht, macht es mir einfach, dabei zu sein.

Wir arbeiten bei P.O.W.E.R. erst theoretisch mit einem interessanten Reader, den Marcus erstellt hat. Aber es ist nicht nur die Theorie die mich begeistert. Bei P.O.W.E.R. – es ist wie vor 2000 Jahren – man fühlt sich in der Zeit versetzt - zieht man mit einem rabbinischen Lehrer (Marcus Hausner) durch die Straßen von Göppingen. Ich bin ständig am beobachten wie Marcus agiert und muss auf der Hut sein, welche Ideen er sich wieder ausgedacht hat. Ich bin ja selbst Lehrer für Religion. Aber das System Schule funktioniert ganz anders. Als Lehrer versuche ich den Schülern theoretisch eine Sache zu vermittel. Was sie praktisch daraus machen ist nicht Gegenstand des Unterrichts. Bei Marcus läuft das ganz anders: Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis.

Marcus hat erzählt, und das leuchtet mir auch ein, dass man Menschen heute nicht mehr (zumindest nicht zuerst) mit Worten erreichen kann. In unserer Welt wird überall behauptet, dass ich dieses oder jenes Produkt unbedingt brauche um glücklich zu werden. Wenn ich als Pfarrer für Jesus werbe, dann reiht sich mein Werben in die lange Reihe anderer Werbeversprechungen ein. Zeichenhaften Handlungen ist da oft mehr Erfolg vergönnt. Jesus erreichte Menschen oft durch Wunder oder andere zeichenhafte Handlungen. Als wir beim Training nach dem Theorieteil mit der Gruppe auf dem Marktplatz in Göppingen standen, meinte Marcus, dass wir hier jetzt “zeichenhaft” agieren könnten - mitten auf dem Marktplatz – könnten wir uns hinknien und Phil 2,10 sichtbar zu machen. „Solche durchgeknallten Sachen mache ich nicht! Was denken die anderen Leute von uns“ … das waren Gedanken, die mir durch den Kopf schossen.  Ich habe es doch gewagt. Und es hat in mir etwas verändert. Plötzlich war es einfach egal was die Leute von mir denken.  Und es hat mir gut getan, meine Knie vor dem Herrn der Herrn zu beugen.

Für mich ist es wirklich etwas hoch Experimentelles was wir tun. Ich habe inzwischen kapiert, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, dass alles funktioniert was wir ausprobieren. Viel wichtiger ist mir, dass sich meine Haltung dem Übernatürlichen gegenüber langsam verändert. Ich lerne, sensibler für Gottes Interaktion mit mir zu sein und für sein Wirken in der Welt. Gottes Wirken und sein Unterwegssein in seiner Welt zu “glauben”, das fasziniert mich. Es tut mir gut, das mal praktisch auszuprobieren und nicht nur in einem Buch darüber zu lesen. Ich bin ja im Umgang mit den Jugendlichen bei Choy auch irgendwie “Rabbi”. Sie schauen sich bei mir – vielleicht oft unbewusst – ab wie ich lebe.  P.O.W.E.R. sensibilisiert mich dafür, meine Rolle als Lehrer im christlichen Glauben bewusste anzunehmen. Außerdem nehme ich  die interessante “Reich-Gottes-Theologie” aus dem Reader mit, wie auch die lockere und ungezwungene Art von Marcus mit dem Übernatürlichen umzugehen. Und natürlich die eine oder andere Methode. Was ich auch mitnehme ist das Stichwort “Gehorsam”. Ich habe verstanden: Wenn wir für Arme einstehen und für Kranke beten ist es nicht eine Frage ob es funktioniert, sondern eine Frage des Gehorsams - Jesus sendet uns - wir gehen. Das leuchtet mir ein. Jetzt bin ich gespannt auf unser nächstes P.O.W.E.R. Treffen.

OnlineRedaktion: Herzlichen Dank Hans für deine begeisterten Erfahrungen.

 

 

 

network xxl - ein wachsendes Netzwerk

network xxlInspiration & Vernetzung ist eines der Leitmotive von network xxl. Wer für die INSPIRATION beim Camp sorgt? Mit seinem englischen Humor und seiner Erfahrung, ist Mal Calladine aus Bristol, UK genau der Richtige für drei herausfordernde biblischen Einheiten aus dem Thessalonicherbrief. Er wird auf dem Camp mit uns entwickeln wie es gelingen kann, mit unserem persönlichen Leben “Beispiel zu sein”. Wie und wo wir “Leben teilen” können mit denen, zu denen Jesus uns sendet und wie es uns gelingt, unsere “Berufung zu leben”.

Was die VERNETZUNG angeht, sie entsteht eigentlich (fast) von alleine, jedes Jahr, jedes Mal und sie reicht oft über das Camp im Juni hinaus. Beispielhaft ist ein Ergebnis aus den Begegnungen  mit unseren Freunden aus Norwegen von Impuls: im Sommer 2010 werden sie mit ca. 80 Jugendlichen nach Ostdeutschland reisen, um den Menschen dort zu dienen. Noch so ein neuer “Knoten” im Netzwerk heißt “on the move” und hat das Ziel, dass sich junge Christen aus jungen Gemeinden begegnen und erleben, dass es noch mehr Leute gibt, denen das Reich Gottes am Herzen liegt. Der am schnellsten wachsende Bereich ist aber wohl das “Vernetzungstreffen Junge Gemeinden”.  Drei Mal im Jahr treffen sich Haupt-und Ehrenamtliche aus verschiedenen Gemeinden, Vereinen und Kirchen mit dem Interesse voneinander zu hören und Teil der lebendigen Vernetzung zu sein - beim letzen Treffen waren es 26 Leiter und Leiterinnen aus 19 unterschiedlichen Organisationen - Tendenz: steigend. Die Bewegung wächst, das Netzwerk bekommt neue Knoten.

Anmeldung und weiter Infos: www.networkxxl.de

Das neue EKD-Zentrum ist am Start …

WeinbergGerade den ersten Newsletter des ZMIR erhalten … russischer Fussball-Club? …. nein, viel wilder das EKD-Zentrum Mission in der Region … ZMIR, eben http://www.zmir.de/ Das sind große Hoffnungszeichen am deutschen Kirchenhimmel ….

networkXXL 2010

Der Schnee schmilzt, die „Eiszeit“ ist vorbei

networkXXL 2010Der Schnee schmilzt, die „Eiszeit“ ist vorbeiLiebe Freunde von Network XXL, der Schnee schmilzt, die „Eiszeit“ ist vorbei. Neue Pflänzchen zeigen sich auch im Reich Gottes. Da wird es Zeit, das nächste Network-Camp ins Visier zu nehmen…

Viele haben in den dreieinhalb Tagen des Camps in den letzten Jahren ein neues Bild von Kirche und Reich Gottes mitgenommen und neuen Mut zur konsequenten Nachfolge bekommen. Vom 3. bis 6. Juni 2010 hast du wieder die Chance, dich mit vielen anderen jungen Christen zu vernetzen und dich inspirieren zu lassen. Und wen bringst du in diesem Jahr mit?

Wir rechnen mit bis zu 200 Personen und werden zum ersten Mal ein Großzelt aufstellen.

Mit dabei sind wieder Mal Calladine aus Bristol und einige andere europäische Freunde. „Kirche ohne Mauern“, Gottesdienste und Talkrunden stehen ebenso auf dem Programm wie viel Freiraum zum Reden, Vernetzen, Abhängen, Beten und Feiern.

networkXXL 2010 rsThema 2010 ist „Lernt von mir…“. Das sagt Jesus. In seine Schule gehen heißt wirklich fürs Leben lernen. Wir wollen von euch wissen: Was habt ihr bisher von Network XXL „gelernt“? Schickt uns eure Statements als kurze 60-Sekunden-Videoclips (am besten per Link) oder „teilt“ sie mit uns bei facebook. Denn das wollen wir der Welt nicht vorenthalten.

Jetzt noch direkt anmelden zum Camp und: Kommen um zu gehen!

In diesem Sinne - genießt die Zeit bis zum Camp!

Nordalb-Forum am 6. März 2010

Wie kann Nachfolge Jesu Christi in einer postmodernen Gesellschaft authentisch und überzeugend gelebt werden?
Beim NordalbForum geht es um frische Ausdrucksformen des Glaubens. Wir wollen geistliche Erneuerung beim Einzelnen fördern und Menschen befähigen, in Gemeinde und Gesellschaft hineinzuwirken. Gemeinsam mit den Teilnehmern suchen
wir nach neuen Wegen, um die vielfältigen Dimensionen des Reiches Gottes zu leben.

Am 6. März unter anderem mit Kirchenrat Dan Peter, Unternehmensberater Lars Stängle und Gernot Elsner, dem Leiter von Gospeltribe …. E-Flyer Nordalb-Forum 03_2010 (PDF) 1,25 MB

1. NordalbForum am 31.10.2009

Das erste Nordalbforum am 31. Oktober fand auf der Nordalb in Deggingen statt. Rund 30 Frauen und Männer aus dem Ländle haben über frische Formen von Kirche für heute nachgedacht, es wurden neue Beziehungen geknüpft und mit frischem Mut für Innovation und Veränderung gebetet und geträumt. Karlfriedrich Schaller, Pfarrer i.R. begeisterte die Anwesenden mit seiner authentischen und klaren Art. Nicht nur der Rückblick auf seine Gemeindearbeit in Tübingen, sondern auch seine Einsichten in persönlicher Jesusnachfolge, Umgang mit Menschen in einer pluralen Gesellschaft und seine Aphorismen -  ‘Auf einer Glatze kann man keine Locken drehen’ - war eine besondere Bereicherung.

Nachmittags  ging es frisch weiter mit Gesprächsrunden mit Kai Liebermeister und Claudia Hausner aus der Vineyard Filstal, die praktisch, lebensnah und nachvollziehbar darstellen, wie Jesusnachfolge im Alltag aussehen kann und welche Schritte zu gemeindenaher Diakonie möglich sind. Anbetungszeiten wurden geleitet von der Vineyard Schwäbisch Hall unter der Leitung von Martin und Heike Buchwitz. Persönlich - innig - kraftvoll - Vineyard, eben.

Impressionen des Tages …

Am 06. März 2010 wird es weitergehen. Bereits zugesagt hat Kirchenrat Dan Peter. Thema des Tages wird dann sein. Glauben weitergeben in der Postmoderne.

L.E.A.D.-Workshop auf der Zeltstadt 2009

Auch dieses Jahr konnten wir mit mehr als 50 Teilnehmern der Zeltstadt einen L.E.A.D.-Workshop durchführen. Schüler, Studenten, Familienmangerinnen und Führungskräfte aus Wirtschaft, Sozialem und Kirche haben sich zusammengefunden, um die Grundlagen werteorientierter Führung zu erarbeiten. Inhalte, wie bspw. Formen von Gemeinschaft, Lebensstil eines Jesusnachfolgers, Grundsätze der Führung, eine geistlich inspirierte Vision empfangen und weitergeben oder die 12 Kompetenzen gesunder Leiterschaft waren Inhalt der Tage. Hier geht es zum PICASA-Webalbum.